HERZLICH WILLKOMMEN BEIM NEUEN WEBAUFTRITT DES UNIVERSITÄREN ZENTRUMS FÜR HAUSARZTMEDIZIN BEIDER BASEL!

 

Bitte beachten Sie, dass das Sekretariat/Büro vom 12. November 2018 bis voraussichtlich 31. Januar 2019 geschlossen ist.

Gerne helfen Ihnen die folgenden Ansprechpartner weiter:

Buchhaltung KSBL - Frau Julia Scheibenreif (julia.scheibenreif@ksbl.ch)

Buchhaltung Uni Basel - Frau Laura Bruzzese, Dekanat (laura.bruzzese@unibas.ch)

Dienstagmorgen-Fortbildungen - Herr PD Dr. Klaus Bally (klaus.bally@unibas.ch) oder Herr Prof. Andreas Zeller (andreas.zeller@unibas.ch)

Einzeltutoriat Ärzte - Frau Dr. Silvana Romerio (silvana.romerio@unibas.ch)

Einzeltutoriat Studierende - Herr Michel Blind, Studiendekanat (michel.blind@unibas.ch)

Junge Hausärzte Schweiz (JHaS) / Hausarzt-Academy - Frau Dr. Cora Moser (cora.moser-bucher@unibas.ch)

Symposium 2019 - Herr Prof. Andreas Zeller (andreas.zeller@unibas.ch)

Synapse Beiträge - Herr Prof. Andreas Zeller oder Herr Dr. Carlos Quinto (carlos.quinto@unibas.ch)

Thementag "Einführung Palliative Care" (1. BA) - Herr PD Dr. Klaus Bally (klaus.bally@unibas.ch)

Thementag "Notfallmedizin, Basismassnahmen ohne Hilfsmittel" (1.Hilfe, 1. BA) - Frau Dr. Anke Ronsdorf (a.ronsdorf@unibas.ch) oder Frau Sandra Santelli, Studiendekanat (sandra.santelli@unibas.ch)

Thementag "Sportmedizinische Aspekte" (Muskeln+Gelenke, 1. BA) - Herr Dr. Carlos Quinto (carlos.quinto@unibas.ch) oder Frau Sandra Santelli, Studiendekanat (sandra.santelli@unibas.ch)

Wahlstudienjahr - Frau Dr. Silvana Romerio (silvana.romerio@unibas.ch)

 

 

Lehre - Coaching - Forschung

Nach langjähriger Vorarbeit konnte am 1.10.1996 das Forum für interdisziplinäre Hausarztmedizin (FIHAM) der Medizinischen Fakultät an der Universität Basel seine Arbeit aufnehmen. Es sollten jedoch noch 9 weitere Jahre vergehen, bis am 14. März 2005 das erste Institut für Hausarztmedizin an einer Schweizer Universität gegründet wurde. Diese Entwicklung ist zu grossen Teilen der Verdienst von Prof. Peter Tschudi, der dem Institut für Hausarztmedizin der Universität Basel bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2014 vorstand. Seit dem 1. September 2014 leitet Prof. Andreas Zeller das neu benannte Universitäre Zentrum für Hausarztmedizin beider Basel (uniham-bb).

Lehre

Von Beginn an war das Ziel, den Studierenden eine praxis- und patientenorientierte Ausbildung durch Einbezug von erfahrenen Hausärzten und von Patientinnen und Patienten zu ermöglichen.
Dies erforderte (und erfordert) die Mitarbeit an einem patienten- und problemorientierten Ausbildungskonzept an der Medizinischen Fakultät Basel. Um diese Aufgaben und Ziele gut umzusetzen ist es die Philosophie des uniham-bb, dass möglichst alle Teammitglieder – inklusive Leitung – selbst als Hausärztinnen respektive Hausausärzte tätig sind. Ohne viele weitere engagierte Hausärzte, die in der Lehre mitarbeiten, wäre die Umsetzung der gesteckten Ziele jedoch nicht möglich. Ein grosses Anliegen des uniham-bb ist es daher, Hausärztinnen und Hausärzte gut auf ihre Aufgabe als Dozenten und Tutoren durch Schulungen und Fortbildungen vorzubereiten. Durch guten Unterricht kann den Studierenden das Fach „Hausarztmedizin“ nahe gebracht und die Begeisterung dafür geweckt werden. Denn, junge Hausärzte werden gebraucht, damit in der Schweiz weiterhin eine nachhaltige Grundversorgung auf Top-Niveau gewährleistet bleibt.

Coaching

Das uniham-bb unterstützt junge Assistenzärzte, die einen Facharzttitel „Allgemeine Innere Medizin“ und eine Tätigkeit als Hausarzt oder Hausärztin anstreben, mit einem – sich noch im Aufbau befindenden – Curriculum Hausarztmedizin. Dies erfolgt in enger Zusammenarbeit mit Spitälern aus der Region und weiteren Einrichtungen.

Forschung

Last but not least sehen wir es auch als unsere Aufgabe an, mit eigenen Forschungsprojekten und in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen unsere Disziplin wissenschaftlich fundiert abzubilden, die kontinuierliche Verbesserung und Weiterentwicklung der medizinischen Versorgung in den Hausarztpraxen voranzutreiben und den akademischen Nachwuchs zu fördern, stets nach dem Grundsatz „aus der Praxis für die Praxis“.